Im folgenden Text finden Sie Beschreibungen
über den jeweiligen Aufbau bzw. die Gliederung der Flashprogramme.
Sie können die Programme direkt über den Button "<<Programm
starten?>>"
aufrufen. Didaktisch-methodische Kommentare werden später ergänzt. Druckfunktionen
werden ebenfalls später hinzugefügt.
Die
Synthese von NaCl
- eine
Lehr- und Lernmodulsammlung (Dateigröße:
300 KB Rahmenprogramm Übersetzung: in Arbeit! plus:
ca 18 MB für 4 Videoclips - nur für DSL geeignet)
Die
Inhalte in der Übersicht :
Diese Lehr- und Lernmodulsammlung besteht aus acht Teilprogrammen
plus Lernmanager und Rahmenprogram.
Über das "Themen-Menü" und über
den "Lernmanager" können die Teilprogramme
schnell aufgerufen werden (s. rechts).
Die acht Teilprogramme lassen sich in 2
Gruppen zusammenfassen:
Gruppe 1
In
vier Videoclips wird die Reaktion von Natrium mit
Chlor gezeigt: • Videoclip
1: Die
Reaktion im Verbrennungsrohr [0:54]
• Videoclip 2: Die
Reaktion im Verbrennungsrohr [2:46]
• Videoclip 3: Die
Reaktion im Reagenzglas [1:26]
• Videoclip 4: Die
Reaktion im Reagenzglas [0:56] [Die vier Videoclips können leicht über
eine Steuerleiste positioniert werden. Neben
der Mausbedienung ist das Starten bzw. Stoppen über
die <space>-Taste möglich. Die eingeblendete
Zeit dient zum exakten und wiederholten Positionieren
des jeweiligen Versuchs.]
Gruppe 2:
Im Anschluss an die Darstellung
der Reaktion an den Realobjekten Natrium, Chlor und
Natriumchlorid bietet das Programm vier Lehr- und Lerntools
mit Modelldarstellungen rund um das Thema NaCl-Synthese
in Form interaktiver Animationen an: • Modelldarstellung
1: Der Versuch (s.o. Videoclip 3) im Kugelteilchenmodell
[Trickfilm 0:41]
• Modelldarstellung 2: Die
Reaktion schrittweise an Schalenmodellen erläutert
[interaktiver Trickfilm].
• Modelldarstellung
3: Das
Produkt unter der Lupe.
Interaktiver Vergleich: Kochsalzkristalle
- Aufbau der Salzkristalle im Kugelteilchemodell.
• Interaktiver Programmteil:
Aufstellen von Reaktionsgleichungen [formale Darstellungen der Reaktion].
Werkzeuge: Symbole, Formeln, Kugelteichenmodelle,
Schalenmodelle,
Elektronenübergang, Ionenbildung,
Ionenbindung, Kommentare zu den Modellen.
Eine Ergebnissicherung
kann durch einen Ausdruck des Bildschirms
erfolgen (rechte Maustaste).
Über
das Datei-Menü -> Einstellungen kann zwischen Deutsch
und Englich umgeschaltet werden.
Begriffsliste:
Aggretatzustände des Wassers: Eis [festes
Wasser], Wasser [flüssig], Wasserdampf [Gas]
Wassermoleküle im Teilchenmodell
Dichte (Einheit)
Abhängigkeit der Dichte von der Temperatur
Eiskristall-Struktur
3D-Struktur
Wasserteilchen in flüssigem Wasser
Wasserstoffbrücken- bindungen
Schmelzen von Eis,
Zusammenbrechen der Eis-Struktur; damit einhergehende
Dichteveränderung
Temperaturprofil in Seen
jahreszeitliche Veränderungen
Erstarren von Wasser, Eisbildung und Aufbau der
Eis-Struktur; damit einhergehende Dichteveränderung
Anomalie der Dichteänderung bei Temperaturerhöhung
ausgehend von festem Wasser (Eis mit T<0 °C)
Unterrichtseinsatz:
•Im
Projekt "Wasser" (Klasse 8); Präsentation
der Dichteänderung bei Temperaturänderung.
•Im Anfangsunterricht: zur Erläuterung
des festen, flüssigen und gasförmigen Zusands
am Beispiel des Wassers.
•Nach Einführung der polaren Elektronenpaarbindung
wird die Bedeutung der Anziehungskräfte zwischen
den Wasserteilchen in Abhängigkeit von der Temperatur
und gleichzeitig die Dichteanomlie des Wassers erläutert.
•Individuelles Lernen im Computerraum nach Aufgabenstellung
durch FL
Ein
Trickfilm zur Dichteanomalie des Wassers
(Dateigröße:
1,6 MB
The density anomaly of water - a flash animationLetzte
Änderung 2.1.2006)
Die Inhalte in der Übersicht :
Dieses Lehr- und Lernmodul
ist ein informierender Trickfilm, der aus
vier hintereinander angeordneten Abschnitten besteht.
Im Laufe des Trickfilms wird die Ausgangsfrage "Was
versteht man unter der Dichteanomalie des Wassers?" über
die Betrachtung der verschiedenen Aggregatzustände
des Wassers und deren Übergäng geklärt.
Warum schwimmt Eis?
• Über diese Einstiegsfrage wird
der Dichteunterschied zwischen festem und flüssigem
Wasser erläutert. Anhand von Abbildungen und beweglicher
Teilchenmodelle wird den Schülern die
Organisation der Wassermoleküle in flüssigem
und in festem Wasser verdeutlicht: regelmäßige
Anordnung der Wasserteilchen im Eis, unregelmäßige
Anordnung im flüssigen Wasser; die Dichteunterschiede
werden mit Hilfe der Modelldarstellungen sichtbar gemacht.
Im 2. Abschnitt wird der
Schmelzvorgang in einer Animation gezeigt [Bild
3 + 4]: • Schmelzvorgang,
z.B. beim Kühlen eines Getränks
Im 3. Abschnitt wird der
Gefriervorgang in einer Animation gezeigt [Bild
5 + 6]:
• Gefriervorgang,
z.B. beim Zufrieren eines Sees
Der 4. Abschnitt ist eine
Zusammenfassung der bisher gewonnenen Beobachtungen:
• Gegenüberstellung der Anordnung
der Wasserteilchen im Eis, im Wasser bei 4 °C,
im Wasser bei 90 °C,
im gasförmigen Wasser bei z.B. 120 °C
• Zuordnung der Dichtewerte
• Veranschaulichung der Dichtezunahme
und Dichteabnahme. Dabei wird erläutert,
was bei
einer Temperaturerhöhung bezüglich
der Dichteänderung des Wassers anomal ist.
Dabei wird
die Ausgangsfrage geklärt.
• Einblendbare Grafik
mit Dichtewerten in Abhängigkeit von der
Temperatur
submikroskopische Betrachtung auf der Teichenebene
/ Modellebene
Zwischenmolekulare Kräfte
Wasserstoffbrücken- Bindungen
Dipolcharakter der Wassermoleküle
Intramolekulare Polarisierung im Wassermolekül
dreidimensionale Vernetzung der Wassermoleküle
im Wasserkörper
Oberfläche weicht schwachem Druck aus
Oberflächenfilm reißt bei stärkerem
Druck
Oberflächenfilm schließt sich - Gleichverteilung
der eigenen Gewichtskräfte
Anspannung / Spannung zwischen den vernetzten Wassermolekülen
- verursacht durch die H-Brücken zwischen den
Wasserteilchen
Oberflächenspannung: Summe der Anziehungskräfte
der an der Oberfläche vernetzten Wassermoleküle
Die Oberflächenspannung steht der Gewichtskraft
eines Gegenstands entgegen.
Unterrichtseinsatz:
•Nach
Einführung der polaren Elektronenpaarbindung wird
die Bedeutung der H-Brückenbindungen als Ursache
für die Oberflächenspannung des Wassers begreifbar.
•Individuelles Lernen im Computerraum nach Aufgabenstellung
durch FL
Ein
Trickfilm zur Oberflächenspannung des Wassers
(Dateigröße:
1,6 MB Letzte
Änderung 25.1.2006)
Die
Inhalte in der Übersicht :
Dieses Lehr- und Lernmodul
ist ein informierender Trickfilm, der aus
vier hintereinander angeordneten Abschnitten besteht.
Im Laufe des Trickfilms wird die Ausgangsfrage"Was
versteht man unter der Oberflächenspannung des Wassers?"
Zum Einstieg: als phänomenologische
Grundlagen zwei einfache Versuche: - Videoclip 1: Kann
Metall-Büroklammer schwimmen? Dazu wird
ein einfacher Versuch gezeigt, in dem die
Klammer senkrecht auf die Wasseroberfläche
aufgesetzt wird. - Videoclip 2: In
einem 2. einfachen Versuch wird eine Büroklammer
waagerecht auf eine Wasseroberfläche gelegt.
Schwimmt sie? - Zusammenfassung der
Beobachtungen: Gegenüberstellung
von Abbildungen aus beiden Versuchen und Verbalisierung
der unterschiedlichen Befunde. Warum schwimmt
die Klammer nicht im 1. Versuch?
Um die beoachteten
Unterschiede zu verstehen, wird Wasser auf
der molekularen Ebene im
Teilchenmodell betrachtet.
- Organisation der Wasserteilchen im Wasserkörper
- Bedeutung der Wasserstoffbrücken-Bindungen für
den "Zusammenhalt" des Wasserkörpers
Animation
zum 1. Versuch - Die Klammer wird senkrecht aufgesetzt:
die Oberfläche wird eingedrückt, sie reißt,
die Klammer sinkt. Der Trickfilm enthält in dieser
Szene einen eingeschobenen Clip (siehe mittleres Bild).
Während diese "eingeschobene" Clip abläuft,
ist der Hauptfilm (siehe Steuerleiste) angehalten.
Möchte man auf die Ausführungen / Erläuterungen
zum 1 Versuch verzichten, so lässt sich der eingeschobenen
Clip einfach durch drücken der Play-Taste (unter
der Steuerleiste)
überspringen. Lässt man diesen eingeschobenen
Clip ablaufen, so wird an dessen Ende automatisch der
Hauptfilm fortgesetzt.
Animation
zum 2. Versuch - Die Klammer wird waagerecht abgesenkt: Welche
Kräfte werden wirksam? Zusammenhalt der Wassermoleküle
durch zwischenmolekulare Kräfte [die Spannung
zwischen den Molekülen - die Oberflächenspannung].
Ein
Trickfilm zum Lösungsvorgang von Salz (Kochsalz)
in Wasser (Dateigröße:
370 KB)
Die
Inhalte in der Übersicht :
Dieses Lehr- und Lernmodul
besteht aus einer Versuchsanimation und , der aus 3 aneinander
gereihten Szenen besteht. Die Steuerung erfolgt über
3 Schaltflächen im Bildschirm oben rechts!
Das
Lösen von Salz in Wasser [Schaltfläche
1] - Ein Trickfilm (animierter Versuch)
zum Auflösen von Salz. Ergebnis: Das
Salz ist
"verschwunden"! Was passiert auf der
Teicheneben beim Auflösen der Salzkristalle?
Es folgt eine
Animation auf der Teilchenebene:
Wasser auf der molekularen
Ebene [Schaltfläche 2] - Zu Beginn, alles nur Wasserteilchen Salzkristall-Modelle
sinken zwischen den Wasserteilchen zu Boden
- Damit die Salzkristallmodelle zu erkennen sind, wurden
viele Wasserteilchen ausgeblendet!
Das eigentliche Auflösen
der Salzkristall-Modelle [Schaltfläche
3]
- Interaktionen zwischen den Wasserteilchen
und den Salzteilchen; sukzessives Auflösen bedeutet
kontinuierliches Abtrennen von Ionen aus dem Kristall
und Hydratisierung der Ionen.
- Schlussbild: Eine homogene Salzlösung aus Wasserteilchen
und hydratisierten Ionen
Animācijas
filma skaidro šķīšanas procesu
molekulu un
jonu līmenī(Datne:
370 KB)
„Sāls šķīšana ūdenī” : Animācijas
filma skaidro šķīšanas procesu
molekulu un jonu līmenī
Mēģinājums
Tagad procesu aplūkosim
filmā molekulu un jonu līmenī:
Uzsāksim mūsu ceļojumu ūdens
vidē, respektīvi, vārāmā sāls šķīdumā.
Sākumā – visapkārt tikai ūdens
molekulas!
Lai filmā tu varētu redzēt arī sāls
kristālus, nākošajā sižetā vienkāršošanas
dēļ „izgaismotas“ būs tikai
atsevišķas ūdens molekulas!
Izsekosim, kā ūdens
molekulas veicina šķīšanu! Ūdens
molekulas un hidratētie joni šķīdumā izkliedējas
vienmērīgi. Iegūst homogēnu sāls šķīdumu.
Eine
interaktive Animationssammlung zum Lösungsvorgang
von Salz (Kochsalz) in
Wasser Dateigröße:
780 KB Letzte Änderung
2.1.2006
Die
Inhalte in der Übersicht:
Dieses Lehr- und Lernmodul stellt eine interaktive Animationssammlung
rund um das Thema "Lösung von Salz in Wasser" dar. 1. Teilprogramm: Trickfilm zum Lösungsvorgang 2. Teilprogramm: Vergleich: Kochsalzkristalle
- Teilchenmodell 3. Teilprogramm: Vergleich: Wasser
- Teilchenmodell 4. Teilprogramm: Vergleich: Kochsalzlösung
- Teilchenmodell 5. Teilprogramm: Versuchsaufbau
zur Beobachtung des
Lösungsvorgangs 6. Videoclip: Auflösung von Kochsalz
unter dem Binokular 7. Diafolge: Auflösung von
Kochsalz unter dem Binokular Abb.
rechts: Lernmanager
Kurzbeschreibung:
Trickfilm
zum Lösungsvorgang Dieser Trickfilm entspricht vom grundsätzlichen
Aufbau her der Kurzversion
"Trickfilm Lösung von Salz in Wasser"
(s. oben). Der Unterschied dieses Trickfilm hier in
der Animationssammlung lässt sich zum einen automatisch
steuern inkl. der angezeigten Kommentare. Zum anderen
lassen sich die automatische Steuerung und die Kommentierung
durch Texteinblendungen gänzlich abschalten. Damit
wird es dem Lehrer ermöglicht, die Inhalte dieses
Trickfilms sukzessive im Unterrichtsgespäch zu
erarbeiten. Der Trickfilm gliedert sich
in die folgenden Abschnitte: Abb. rechts: Ein animierter
Lösungsversuch ; Abb. links: Blick von außen
ins Versuchsgefäß
(Becherglas). Alles nur Wasserteilchen! Abb. Mitte: Salz- und Wasserteilchen Abb. rechs: Der Auflösungsvorgang.
Hier können zusätzlich Hintergrundwasserteilchen
eingeblendet werden.
Über das "THEMEN-Menü"
oder über den "LERNMANAGER" lassen
sich weitere animierte Teilprogramme aufrufen,
mit denen das Umfeld des Lösungsvorgangs
interaktiv im Unterrichtsgespräch mit
den Schülerinnen und Schülern erarbeitet
werden kann!
Vergleich zwischen
dem Realobjekt Kochsalz und dem NaCl-Kristall-Modell: Der Bildschirminhalt ist in der Mitte geteilt
und lässt sich mittes eines Schiebebalkens nach
links und rechts bewegen.
Über die Informationen der beiden Bildschirmseiten
kann der Kristallaufbau erarbeitet werden.
Vergleich: Realobjekt
Wasser - Teilchenmodell In der animierten Grafik lässt sich
die Organisation der Wasserteilchen erarbeiten. Dabei
werden die verschiedenen und gebräuchlichen
Teilchenmodelle für Wassermoleküle genauso
berücksichtig wie auch die Strukturformeln und "Ladungsformeln".
Zwischenmolekulare Kräfte (Anziehungskräfte
und auch Abstoßungskräfte) können
zugeschaltet werden.
Vergleich: Realobjekt
Salzlösung - Organisation der Salz- und
Wasserteilchen im Teilchenmodell
Die animierte Grafik enthält schaltbare Teilchenmodelle:
- Kugelteilchenmodell, - Molekülformel, - Ladungsverteilung,
- H-Brücken
An diesem Teilprogramm lässt sich der Hydratations-Begriff
erläutern. Was bedeutet Auflösung? Wie
sind die Stoffteilchen in einer Salzlösung organisiert?
Was bedeutet "aq" als Aggregatzustandsbezeichnung
in Reaktionsgleichungen?
Der
Versuchsaufbau zur Beobachtung
der Salzauflösung unter einem Binokular Die hier rechts auf der Vorschau enthaltenen
Abbildung können zur Vorbesprechung eines Schülerpraktikums
dienen. (Beoachtung des Auflösens bzw. der Kristallisation
[konz. Salzlösungen tropenweise auf einen zuvor
erhitzten Esslöffel geben])
Abb. unten links: Kochsalzkristalle vor der Wasserzugabe
Abb. unten Mitte bzw. unten rechts: im Zeitraffer
lässt sich die Auflösung der Kristalle
beobachten. Die zuvor eckigen, würfelförmigen
Kristalle werden kugelig. Das Herauslösen der
Salzteilchen gelingt an den Ecken leichter. Warum?
Vergl. mit der Animation im Trickfilm.
Diese
Animationssammlung ist Bestandteil einer Silicon-Dokumentation
[DiSiDo: Didaktische Silikon-Dokumentation], die bei der
Firma WACKER als CD-Rom kostenlos erhältlich ist!
Begriffsliste:
Ytong-Stein o.a.
Poren-Beton
Calciumsilikathydtrat
Silikate
Silicone
Polymere
Polydimethysiloxane
Ladungsträger unter den Teilchen im Ytong-Stein
Ladungsverteilung, Polarisierungen in Polydimethylsiloxanen
Welchselwirkung zwischen den Ytong-Steinen und
dem Siliconöl auf der Teilchenebene
polare, unpolare Gruppen
Anziehungskräfte
Abstoßungskräfte
Hydrophobierung
Unterrichtseinsatz:
•Hydrophile
bzw. hydrophobe Wechselwirkungen; praktische und technische
Bedeutung, z.B. Hydrophobierung von Textilien
•Individuelles Lernen im Computerraum nach Aufgabenstellung
durch FL
Hydrophobierung
von Oberflächen mit Silicon - eine
interaktive Animationssammlung (Dateigröße:
850 KB)
Die Inhalte in der Übersicht : Diese Lehr- und Lernmodulsammlung
besteht aus 4 Teilprogrammen:
Das 1
Bild beinhaltet eine Versuchsanleitung. Zielsetzung, Material,
Vorbereitung, Durchführung.
Über
den 2. Menüpunkt ruft man einen Videoclip
auf:
• Videoclip: Der
Videoclip zeigt einen mit Siliconöl behandelten
Ytong-Stein und einen ungehandelten. Beim Auftropfen
von Wasser lässt sich die Wirkung der Hydrophobierung
gut erkennen.
Auf der Teilchenebene werden
die Versuchsbefunde anschaulich erläutert!
Das
3. Teilprogramm stellt eine Animation zum Versuch
dar.
- Die Animation zeigt den
Ablauf der Beschichtung mit Siliconöl und anschließend
das Auftragen von Wassertropfen. Die Beiden Steine
wurden hinten angeoben, um den Effekt des Abperlens
beim behandelten Stein besser zeigen zu können.
Auf der Teilchenebene
werden die Versuchsbefunde anschaulich erläutert!
Eine
Animation in 3 Abschnitten:
1.
Abschnitt: Y-tong und Siliconöl
im Teilchenmodell. - Woraus
bestehen Ytong-Steine? Wie sind die
Stoffteilchen im Ytong-Steinen angeordnet?
- Woraus setzt sich Siliconöl
zusammen? Wie verteilt sich das Siliconöl
auf dem Stein?
2.
Abschnitt:Verhalten
von Wassertropfen auf einem mit Siliconöl
beschichteten Ytong-Stein.
- Der Wassertropfen perlt ab.
3.
Abschnitt: Verhalten
von Wassertropfen auf einem unbeschichteten
Ytong-Stein.
- Der Wassertropfen verläuft.
Dieser
Trickfilm stellt den Versuch zur NaCl-Synthese im Reagenzglas
im Teilchenmodell dar. Der Trickfilm findet man auch neu überarbeitet
in der Animationssammlung
"Die Synthese von NaCl". Dort lässt sich
der Trickfilm leicht steuern, zurückspulen und anhalten
und mit dem Versuch in verschiedenen Videoclips vergleichen.
Sie sollten deshalb
die Animationssammlung nutzen. Für Modemnutzer
ist allerdings dieser Trickfilm auf Grund seiner geringen
Dateigröße schneller geladen!
Rundgang
durch eine Tropfsteinhöhle
Dateigröße:
1,8 MB Letzte Änderung
15.11.2005
Die
Inhalte in der Übersicht:
Dieses Lehr- und Lernmodul stellt eine interaktive Animationssammlung
dar. Die Anwendung ist in eine kommentierte Bildfolge mit
Aufnahmen aus einer Tropfsteinhöhle und in zwei Trickfilme
über die Entstehung von Tropfsteinhöhlen und die Bildung
der Tropfsteine gegliedert.
Kurzbeschreibung:
Wurde der Eingang zur Höhle
geöffnet, lässt sich am unteren Bildrand
ein Menü einblenden . Über
dieses Menü schaltet man von Bild zu Bild weiter.
Zu jedem Bild wird ein kurzer Kommentar gesprochen.
Die Textinformation kann ebenfalls eingeblendet werden.
[Die Offline-Anwendung wird im Vollbild-Modus dargestellt.
Mittels <ESC>-Taste wird
der Windows-Rahmen eingeblendet. Über die Systemschaltflächen
kann die Offline-Anwendung beendet werden!]
Der
erste Teil des Programms zeigt eine Bildfolge mit
Aufnahmen aus einer Tropfsteinhöhle. Dabei werden
Stalaktiten und Stalagmiten in kleineren und größeren
Hallen gezeigt. Die Abbildung rechts zeigt zusätzlich
den aktuellen Kommentar zum Bild.
Ergänzt
wird der Rundgang in der Höhle durch Außenaufnahmen
vom Kalksteingebirge.
Im
Anschluss an die Bildfolge gelangt man zur rechts dargestelltn
Auswahl zweier Trickfilmen.
Im ersten Trickfilm (hellblauer Hintergrund) wird die
Entstehung von Tropfsteinhöhlen animiert dargestellt.
Am Ende der Animation werden die zuvor einzeln beschriebenen
Teilschritte noch einmal zusammengefasst dargestellt.
Der zweite Trickfilm zeigt die chemischen
Vorgänge, die beim Wachsen der Tropfsteine ablaufen.
Dabei werden makroskopisch sichtbare Vorgänge mit Hilfe
der Formelsprache schrittweise erklärt.
Galvanische
Zelle - Virtuelles Experimentieren -
Entwicklung einer Spannungsreihe Dateigröße:
720 KB Letzte Änderung
11/2008
Die
Inhalte in der Übersicht:
Dieses Lehr- und Lernmodul stellt eine stellt ein interaktives Simulationsprogramm dar, mit dem Schülerinnen und Schüler in einer
selbstständigen Arbeitsphase am PC oder auch Lehrerinnen und Lehrer
mit ihrer Lerngruppe im Unterrichtsgespräch eine Spannungsreihe virtuell entwickeln können.
Das Programm besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil werden Aufbau und Funktion galvanischer Zellen am Zink-Kuper-Element verdeutlicht.
In einem zweiten Programmteil können aus einer vorgegebenen
Auswahl von Halbzellen beliebige galvanische Zellen aufgebaut, ihre Spannungen virtuell gemessen und gespeichert werden. Daraus lässt sich anschließend im Auswertungsteil eine Spannungsreihe entwickeln.
Kurzbeschreibung:
Im
1. Teil der Anwendung lässt sich
der Aufbau und die Funktion einer
galvanischen Zelle untersuchen. Mit der Maus "entdeckt" man verschiedene
Details. Beim Anklicken der verschiedenen sensitiven Flächen innerhalb der Apparatur wird jeweils ein kleines Informationsfenster
eingeblendet.
Betätigt man den Schalter (Ein / Aus), so werden in
einer Animation chemische Vorgänge an den Elektroden
eingeblendet.
Die
gemessene Spannung wird angezeigt. Über die chemischen
Abläufe an den Elektroden lassen sich die Begriffe
Oxidation, Reduktion, Donatorhalbzelle, Akzeptorhalbzelle
und die Richtung des Stromflusses erläutern.
Im 2. Programmteil wird eine virtuelle Experimentieroberfläche angeboten. Über den Button "Halbzellenauswahl" öffnet sich ein Fenster mit zwei Tabellen, über die man Halbzellen auswählen kann.
Wird das Fenster über "ok" geschlossen, werden die gewählten Halbzellen in der Apparatur angezeigt.
Betätigt man den Ein- und Ausschalter, so öffnet sich ein
Ergebnisfenster (rechts unten im Bildschirm):
Neben der aktuellen Versuchnummer werden die Halbzellenkombination und die messbare Spannung des galvanischen Elements angezeigt. Auf der Basis der angezeigten Spannung muss nun die Frage nach der Donatorhalbzelle entschieden werden. Als Hilfe lässt sich der aktuelle elektrochemische Vorgang im Trickfilm einblenden. Dazu betätigt man den Button "TRICKFILM".
Hat man die Frage geklärt und sich für eines der beiden Klickkästchen entschieden, so aktiviert man den "merken?"-Button. Hierdurch wird die aktuelle Messung im Programm für die spätere Auswertung gespeichert. Über die Messwertanzeige kann jederzeit überprüft werden, welche Halbzellenkombinationen bereits erfasst sind.
Im Auswertungsbildschirm wird nun anhand der Messwerte eine Redox- bzw. Spannungsreihe entwickelt.
Neben dem Messdaten-Fenster lassen sich Hablzellen-Symbole einblenden. Diese Symbole sind verschiebbar. Sie müssen nun entsprechend den Spannungsabständen der Skala links zugeordnet werden.
Die Halbzelle, die gegenüber sämtlichen anderen Halbzellen als Donatorhalbzelle wirkt, wird dem Wert 0 zugeordnet [dieser Hinweis wird den Schülern und Schülerinnen über die einblendbare Aufgabe mitgeteilt].
Die folgende Abbildung zeigt positionierte Symbole. Die Spannungsabstände liest man an der Skala ab. Zusätzlich lassen sich über die Tool-Box"Spannungslineale" einblenden, skalieren und positionieren. Damit wird der Spannungsabstand zwischen den jeweiligen Halbzellen (die gemessene Spannung im Messwert-Fenster) auch optisch veranschaulicht. Im Textfenster kann eine Beschreibung zur Spannungsreihe erstellt werde.
Abschließend druckt jede Schülerin bzw. jeder Schüler die Bildschirmseite als Protokoll aus.